Heilfasten – Wie gesund ist das Fasten?

In früheren Zeiten waren die Menschen besonders gesund, nicht zuletzt deshalb weil sie sich biologisch und sehr gesund ernährten, mehr bewegten, aber auch deshalb, weil sie ab und zu – oft sogar zwangsläufig – fasten mussten.

Kirchlichen Feiertagen gingen früher regelmäßig Fasten Tage voraus. Die Menschen heute in der westlich zivilisierten Gesellschaft essen viel, oft, Fett reich, häufig zu viel und oft Fleisch sowie extrem Süßes und wissen meist wenig über den Sinn des Fastens.

Heilfasten kurz erklärt

Fasten als alternative

Wer heute an einer so genannten Zivilisations Krankheit wie Diabetes, Krebs, an einem zu hohen Cholesterinspiegel und an Kreislauf Problemen erkrankt ist, versucht diesen gesundheitlichen Probleme in der Regel mit Operationen, langen Krankenhausaufenthalten, Kuren und vielen Medikamenten beizukommen.

Alternative Mediziner empfehlen in solchen Fällen auch einmal das Fasten, mit dem Ziel, den Körper zu entgiften und die Selbstheilungskraft zu stärken. Mit dem Fasten sollte man allmählich beginnen, zunächst mit Obst Saft, einer klaren Gemüse Brühe, um an den nächsten zwei, drei Tagen ganz auf feste Nahrung zu verzichten und allein Mineralwasser zu sich zu nehmen. Natürlich sind während dieser Zeit auch Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol und Nikotin tabu.
Der Körper reagiert in der Regel zunächst erst einmal irritiert. Dünner Stuhlgang ist völlig normal, denn der Körper reinigt sich. Auch eventuelle rheumatische Schmerzen und ähnliche Beschwerden können zunächst erst einmal auftreten, weil der Körper jetzt Gifte, die sich über Jahre und Jahrzehnte im Darm und in den Gelenken, festgesetzt hatten, zunächst einmal in die Blutbahn abgeben wird.

Menschen berichten, dass der Körper unter Umständen sogar Sachen abgibt, die in der Kindheit verschluckt wurden. So berichtet eine Frau, dass während ihrer Fastenzeit eine Kugel, die sie als Dreijährige verschluckt hatte, wieder zum Vorschein kam.

Nach solchen Reinigungsprozessen lebt der Körper in der Regel wieder auf. Krankheitssymptome können wieder verschwinden. Wichtig ist allerdings, dass der Mensch, der fastete danach nun beginnt, sein Leben auf gesunde Bewegung und Nahrung umzustellen.

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